Peter Bochynek

Didaktik und Methodik der Photographie

 

 
             
         
         
       
       

 

       
         
       
         
       
         
       
       

 

       
     

Duisburg am Tage: Blick auf den Duisburger Norden im Jahr 2000
Blickrichtung Westen vom Hochofen 5 im Landschaftspark DU-Nord ©2000Bochynek
Bildentstehung: Landschaft "Duisburger Norden im Jahr 2000" : Aufnahme mit 4x5 Inch (etwa 10x12 cm) auf Color-Planfilm. Kamera Linhof Technar. Objektiv Schneider XL 47 Super-Angulon. Nach chemischer Entwicklung wurde der Planfilm per Scanner digitalisiert, weitere Bearbeitung in EBV.

 
 


Industriegeschichte im Bild: Die Aufnahme "Duisburger Norden im Jahr 2000" ist bereits historisch und zeigt am Horizont unter anderem zwei Hochöfen und die alte Kokerei Friedrich Thyssen 3/8 in Duisburg- Hamborn- Bruckhausen, die heute nicht mehr existieren. Zwei Hochöfen wurden im Arreal neu errichtet. Eine neue Großkokerei wurde weiter westlich in Duisburg- Hamborn- Alsum neu errichtet. Die beiden Großhochöfen in Duisburg-Hamborn-Marxloh (der erste wurde etwa 1974 fertiggestellt), sind aber zwischenzeitlich renoviert worden, also neu "zugestellt", wie der Metallurge sagen würde. Das Bild zeigt im Grunde nahezu vollständig das Industriearreal der heutigen "ThyssenKrupp Steel Europe AG" im Duisburger Norden. Stahlwerke, Walzwerke, Sinteranlage und Kraftwerke existieren weiterhin. Ein Großkraftwerk kam hinzu.


Essay: Mythos Ruhrgebiet

DIE FRAGE 2014: Wer hilft dem Ruhrgebiet?

Strukturwandel: Eine faszinierend aussehende Industrielandschaft im starken Wandel, der allerdings für die Menschen der Region in brutaler Weise aus weltökonomischen Zwängen vor sich geht. Für durchaus zukunftsicher geglaubte komplette Industrieeinheiten mit großer Tradition verschwinden aus der Landschaft. Damit geht der Strukturwandel auf beängstigende Art vor sich, denn der Verlust an Arbeit geht zu schnell und abrupt vor sich. Die Einwohner Duisburgs gehören bereits zu den ärmsten der Republik (Arbeitsamtstatistik, Armutsbericht) Die Region hat vielleicht das Schlimmste noch vor sich. Aktuell gibt es sogar Sorgen um die ThyssenKrupp Steel Europe AG. Man stelle sich die Industrielandschaft im Bild oben ohne Stahlindustrie vor...

Die große Politik in Brüssel, Berlin und in Düsseldorf hat offensichtlich bis heute kein finanziertes, nachhaltiges und überzeugendes Konzept für den Strukturwandel im Westen. Der Strukturwandel im Osten der Republik ist aufgrund von Milliardentransfers von West nach Ost gut in Gang gekommen, während in den Städten des Ruhrgebiets noch nicht einmal Geld da ist für Investitionen in die veraltete Verkehrsinfrastruktur: Die traurigen Beispiele: U79 in Duisburg (aktuell: Geldmangel für nötige Signaltechnik, Zeitgeschichte: Ende der U79 in Meiderisch statt in Marxloh oder am LaPaDu), und die Straßenbahnverbindung 105 zwischen Oberhausen und Essen scheinen auf kein gutes Ende hinauszulaufen.

Allerdings: Die Anstrengungen zum Umweltschutz werden hingegen immer sicht- und spürbarer. 2014 ist der Aufwachs an Grün, insbesondere an Bäumen unübersehbar. Die Schmutz-und Staubbelastung geht zurück, der Himmel über der Emscher ist wieder blau. Der Preis: siehe oben. Im Hinblick auf die vergangenen Jahre mutet es geradezu als ein Wunder an, dass der Landschaftpark Duisburg-Nord, liebevoll "LaPaDu"genannt, realisiert wurde, und vor allem, dass er immer noch existiert.

Die politische Frage bereits 2014: Wer hilft jetzt dem Westen?


Addendum 2015:

Die Straßenbahnverbindung 105 zwischen Oberhausen und Essen wurde von den Bürgern Oberhausens aus städtischem chronischen Geldmangel erstmal gekippt.

Die Struktur- und Finanzprobleme des Ruhrgebiets bestehen weiterhin und könnten in der aktuellen Flüchtlingskrise von der Tagesordnung verdrängt werden. Das 2015er Strukturprogramm des Bundes ist ein guter Anfang, aber zu wenig. Ein Gesetz mit dem Ziel der nachhaltigen Gesundung der Gemeindefinanzen strukturwandelgeschädigter Kommunen tut not. Die Altschulden dieser Kommunen sollten in einen Bundesfond überführt werden analog zu Strukturen der sogenannten "Bankenrettung". Im Übrigen müssen sämtliche Kosten der Hilfen für die Flüchtlinge den Gemeinden zu 100% vom Bund sehr zeitnah, also unverzüglich-sofort erstattet werden.

 

Ruhrgebiet 2014: Wirtschaft und Politik heute. Das Ende des Mythos?

Die ökonomische Situation des Ruhrgebiets ist aktuell alles andere als rosig. Im Laufe der letzten 40 Jahre sind hunderttausende Arbeitsplätze im Ruhrgebiet verloren gegangen, von 128 Zechenanlagen im Jahr 1959 sind noch drei Zechen geblieben, die bis 2019 geschlossen sein werden. Das wahrscheinlich mit PCB verunreinigte Grubenwasser hingegen muss aber noch "ewig" gehoben, gereinigt und abgeführt werden. Die Stahlindustrie, früher in fast allen Städten des Reviers durch entsprechende gewaltige Industrieanlagen präsent, existiert praktisch nur noch in der Stadt Duisburg mit dem Standortvorteil direkt am Rhein. In Duisburg wurden dennoch mindestens drei große industrielle Einheiten der Stahlindustrie stillgelegt, zwei wurden größtenteils abgerissen, einer wurde zum Landschaftspark. Symbolisch: Die Produktion von Schienen in Duisburg begann etwa 1898, sie endete im Jahr 2014, in der gesamten Bundesrepublik werden nun keine Schienen mehr produziert, obwohl doch Bedarf besteht.
Der sogenannte Strukturwandel verlangt den Menschen der Region alles ab, weil die in der Schwerindustrie verloren gegangenen Arbeitsplätze eben immer noch nicht durch andere aufstrebende Industrien oder Dienstleistungen neu geschaffen wurden. Der Tourismus kommt zu langsam in Gang, förderlich wäre eine Vermehrung der Orte zur Besichtigung des Mythos, und nicht das Gegenteil.
Zunächst als zukunftssicher angesehene Produktionsstandorte und damit Arbeitsplätze im Bereich Telekommunikation und Automobilproduktion (Bochum) wurden abgebaut. Hier hätte der früher belächelte Tourismus eine Chance, wenn es in Zukunft nicht weniger, sondern mehr Industriedenkmäler zu bestaunen gäbe.
Zusätzlich wurden das Land Nordrhein-Westfalen und insbesondere die Städte durch die neu gewonnene Einheit Deutschland ab 1989 durch Solidaritätsabgaben in Milliardenhöhe belastet. Dabei standen und stehen im Ruhrgebiet immer noch gewaltige Probleme auf der Tagesordnung bei der Transformation von einer enorm durch die Schwerindustrie geprägten Region zu einer Region mit neuen wirtschaftlich tragenden Strukturen. Dazu bedarf es gewaltiger Investitionen. Sollte das Projekt Emscher der deutschen Politik nicht Mut dafür machen?
Während man in den neunziger Jahren hierzulande gelegentlich noch optimistisch in die Zukunft blickte, so rückten nach dem Ende der euphorischen Internationalen Bauausstellung IBA Emscherpark 1990-2000 die negativen Schlagzeilen wieder in den Focus der Berichterstattung zum Ruhrgebiet.
Seitdem, so scheint es, verschärften sich die Probleme immer weiter bis zum heutigen Stand der Dinge. Die Städte der Republik, besonders die im Revier sind für ihre gewaltigen Aufgaben seit Jahrzehnten unterfinanziert. Der Volksmund spricht im typischen Ruhr-Klartext sogar von kommunaler "Pleite". Auch im Bildungsvergleich glänzen NRW und Ruhrgebiet nicht mehr. Die Aufbruchstimmung in Folge der Gründung von Gesamthochschulen und Kollegschulen (Johannes Rau als NRW Ministerpräsident und Herwig Blankertz als wissenschaftlicher Genius) ist verflogen wie ein Rausch. Heute ist eine Bildungsreform mit mehr Mitteln und besseren Strukturen notwendig. Notwendig ebenso eine Reform der Verwaltung des Landes, eine bessere Wirtschaftspolitik und eine stärkere europasichtige Interessensvertretung. Das Land NRW wird zunehmend als kraftlos empfunden, daran sollte sich etwas ändern lassen! Überfällige und sinnvolle Investitionen z.B. in Infrastruktur (Tourismus, ÖPNV, Straßen, Wege, Parks, Brücken, Flächenrecycling etc.), in Bildung und Berufsbildung in der Rhein-Ruhr-Emscher-Lippe-Region können von den Kommunen auf keinen Fall ohne zusätzliche Hilfe geschultert werden. Wer hilft nun dem Ruhrgebiet? Welche Maßnahmen sind noch zusätzlich notwendig? Die Diskussionen der Politik, vor allem zur Finanzierung ziehen sich unerträglich lange hin, und wenn erst ab dem Jahre 2020 die Bundes-Finanzpolitik den alten Industrierevieren einen neuen Stellenwert einräumen sollte, wird es vielleicht schon zu spät sein. Wahlbeteiligung, Armutsberichte, Arbeitslosenstatistik und die problematisch sich entwickelnde Immobiliensituation, insbesondere im Norden des Reviers, sprechen eine andere Sprache, nämlich die der Krise und der "Stupid Economy".


Ruhrgebiet: Mythos und Zukunft?

Der Mythos Ruhrgebiet hat gewaltige Schrammen abbekommen. Die Fragen: Was tun im Ruhrgebiet? Wer hilft nun dem Ruhrgebiet? müssen nun als nächstes mit Ideen beantwortet werden.

Die Risiken, aber auch die Chancen für die Zukunft sind beträchtlich, vor allem müsste die politische Zersplitterung des Reviers dringend überwunden werden. Gemeinsame Umsetzung von Förderung von Wirtschaftskraft und Verkehrsinfrastruktur über die Grenzen der einzelnen Kommune hinaus ist das Gebot der Stunde. Auch muss die Bundesrepublik endlich dazu die Kommunen mit nachhaltig genügend Finanzmitteln ausstatten.
Die Zukunft kann noch gut werden, wenn endlich die richtigen Maßnahmen ergriffen werden.

Dann mag es heißen: Der Mythos lebt weiter.


 


 

AKTUELLES und RÜCKBLICK

aus Fotografie, Kunst, Kultur...

Peter Bochynek

aus Duisburg-Marxloh

 

2015-11: auch im Jahr 2015 gab es wieder viele hervorragende Ausstellungen und kulturpolitische Aktionen. Vorbildlich der kostenlose Eintritt ins Essener Folkwang-Museum.

2015-02-26: Vortrag von Peter Bochynek in Dinslaken, ND-Zentrum: Peter Bochynek präsentiert: Das Ruhrgebiet: Mythos - Begriff - Heimat. Didaktisch-methodischer Vortrag zur Menschheit, Geschichte, Literatur, Fotografie, Industrie und Ästhetik des Ruhrgebietes. Anspruch und Ideen für Gegenwart und Zukunft.

2014-12: Einige bereits vor längerer Zeit vorbereitete Änderungen der Website werden hochgeladen: Artikel: Wer hilft jetzt dem Westen?

2014-11-13: Vortrag von Peter Bochynek in Dinslaken: Peter Bochynek präsentiert in seinem Jahresvortrag Potsdam, die Schlösser, die Landschaftsparks, seine Urheber, die aktuellen, historischen und ästhetischen Bezüge. Didaktisch-methodischer Vortrag zur Fotografie des heutigen Weltkulturerbes, welches durch Karl Friederich Schinkel (1781-1841) und Peter Joseph Lenné (1789- 1866) gestaltet wurde. Würdigung des Wirkens: Karl Friederich Schinkel war Architekt und Chef der preußischen Bauaufsicht, Peter Joseph Lenné war Landschaftsarchitekt und Stadtplaner in Preußen.

2014-10: Der kritische Vergleich von Bildergebnissen auf der Basis von Silbergelatine-Film (KIR, SFX) mit einer von Makario Optik umgebauten digitalen IR-Kamera Nikon D3200 (24 MP) ergab bisher keinen eindeutigen Qualitätsvorsprung für eine der Techniken. Es sieht aktuell sehr danach aus, dass die Mittelformat-Silbergelatine mit Kamerasystem M7 nach wie vor die Spitze hält.

2014-08: Aufenthalt in Potsdam und Berlin zur weiteren Erforschung deutscher Geschichte und Kultur.

2014-05: Der Mythos bzw. die Hypothese, dass der Druck im Adobe-RGB-Farbraum bessere Ergebnisse im Druck ergibt, lässt sich einfach nicht erhärten. Der SRGB-Farbraum bringt eigentlich hierzu nicht unterscheidbare Ergebnisse bei übersichtlicherem Workflow.

2014-04: Elemente der Fotografie. Lehrkonzept für Hochschulen. Duisburg 2014.

2014-04: Erste Erforschung einer von Makario Optik umgebauten digitalen IR-Kamera Nikon D3200. Die Untersuchungshypothese lautet: Das neue digitale IR-Kamerasystem mit 24MP-Sensor ist in der Bildqulität gegenüber allen Silbergelatine-Systemen überlegen. Die Überprüfung läuft ab sofort.

2014-03: Entwicklung diverser IR-Filme aus dem Vorjahr. Die letzten KIR Filme! Insgesamt kann der Ilford SFX nicht den KIR ersetzen, aber der SFX hat Potenzial.

2014-02: Fotoreportage: Hamborner Karnelvalszug (Dokumentation für RBKU)

2014-01: Start der umfangreichen Versuchsreihe zur optimalen Schärfung von Prints und Bildern fürs wwww.

2014-01: Veröffenlichung Rezension von Peter Bochynek zu Standard-Fachbuch: Bruce Fraser, Jeff Schewe: Real World Image Sharpening with Adobe Photoshop, Camera Raw, and Lightroom (Taschenbuch, ausschließlich Englischsprachige Ausgabe erhältlich)

2013-12: Intensive Erforschung verschiedener Schärfungskonzepte für Druck und WWW nach Vorschlägen der rezensierten Fachautoren.

2013-11: Veröffentlichung Rezension von Peter Bochynek zu Standard-Fachbuch: Evening, Martin: Adobe Photoshop Lightroom 4 -LR4. Das offizielle Handbuch für Fotografen (Verlag Pearson Photo, 2013)

2013-10: Jährlicher didaktisch-methodischer Vortrag von Peter Bochynek in Dinslaken, ND-Zentrum: Peter Bochynek präsentiert die Seychellen, insbesondere die Insel LaDigue. Landschaften, People, Portrait sowie Situation und Sprache der Seychellen.

2013-07: Der IPF 6300 benötigt einen neuen Druckkopf (zwei sind insgesamt im Drucker, einer zu etwa 400 EUR). Gleichzeitig wird die neuste Firmware aufgespielt. Danach verbesserte Funktion, weniger Spülvorgänge, geringerer Tintenverbrauch.

2013-02: Projekt zur Fotografie im Ruhrgebiet mit Studierenden der UDE und Folkwang.

2013-01: Es werden Rollfilme aus den Jahren 1996 bis 2002 hochauflösend gescannt. Insbesondere Nachtaufnahmen vom LAPADU, die nun als historisch anzusehen sind, da aufgrund von Verschleiß und Zerstörung im LAPADU der Originalzustand der Lichtinstallation von Ende 1996 längst nicht mehr gegeben ist. Erste Druckergennisse in 60x80: beeindruckend!

2012-12: Die Druckergebnisse können sich nun sehen lassen. Eine Ausstellung der Arbeiten geht nun in die Planungsphase. Der IPF6300 macht Probleme, wenn er 2 Wochen nichts zu drucken bekommt, aber die Bild-Ergebnisse sind hervorragend, weil nun einige der neuen Erkenntnisse im Druck umgesetzt werden können, und zwar auch im Blick auf den Druck von KIR (Kodak-SW-Infrarot-Film).

2012-07: Die Bilddatein werden aufbereitet und gedruckt, nun mit Canon IPF6300. Einige kleine Problme mit dem Farbmangement können als erledigt angesehen werden. Dieser Drucker ist auf den ersten Blick kaum besser als der bereits hervorragende Vorgänger IPF6100. Ergonomie aber immer noch verbesserungswürdig. Einzelblatteinzug ist immer noch nicht ohne Fummelei. Tintenfüllstand relativ schlecht ersichtlich.

2012-06 Der Mythos bzw. die Hypothese, dass der Druck im 16-bit Modus sichtbar bessere Ergebnisse bringt als der 8-bit Druck, kann als erledigt angesehen werden. Als nächstes untersuchen wir den Mythos Adobe-RGB versus srgb.

2012-05: Es wird ein lang angelegter Versuch zur situationsbedingten ultimativen Bildqualität gestartet. Der Vergleich geht von 16 bis 80 Megapixel. Besonderer Dank an Phase One und Nikon Deutschland für die Unterstützung.

2012-03: Die Dinge beginnen, sich zu klären, die Arbeit kann weiter gehen.

2011-11: Große Probleme stehen vor ihrer Bewältigung.

2011-11: Fotografische Arbeits-Reise zu den Seychellen, Insel La Digue

2011-03: Wir trauern um Anna Elisabeth Bochynek (Juni 1930-März 2011). Hier fehlen immer noch die angemessenen Worte, auf die schwere Zeit folgt noch ein unaussprechlich hartes Jahr.

2010 bis 2011: Verschiedene Renovierungen am Haus, daher stark eingeschränkte Arbeit

2010-08: Ergebnis Langzeitstudie Visualisierung KIR: Nach Fehlschlägen im Jahr 2008 wird die neueste Software Version Vuescan zum hochauflösenden Negativ-Scan von extrem kontrastreichen SW-Infrarot-Aufnahmen verwendet. Die aktuelle Version ist nun in der Lage, im 16-bit-Scan Negative mit extremen Kontrasten einwandfrei zu digitalisieren. Die Hypothese aus 2008, ein IR-Film von 1997 sei durch Lagerung bzw. Alterung schlechter geworden, ist widerlegt. Es gelingen ansprechende Fine-Art-Prints vom Kleinbild-Scan Kodak-IR (per Minolta E5400) im Format 50X70 cm.

2010-07: Ergebnis Langzeitstudie Visualisierung dCam-IR: Erneute Erprobung der Tauglichkeit der Nikon D70 für Infrarot-Aufnahmen. Die Kamera ist gut dafür geeignet, es gelingen ansprechende Abzüge im Format 40X60 cm. Die gestalterische Umsetzung wurde in Kooperation mit Studierenden der FH Krefeld realisiert.

2010-01: Ergebnis auf heuristischer Grundlage: Für aktuelle Drucke wird Adobe Photoshop CS3 verwendet. Neue PS-Versionen bringen keine Vorteile

2009-07: Einige neue Versuche zum Farbmanagement werden durchgeführt. Wesentlich sind gute Profile der Papierhersteller.

2009-01: Der permanente Arbeitsbereich als Lernort, Archiv und Werkstatt (mit didaktisch-methodischer Ausstellung) ist nun wieder gut zugänglich!

2008-12 : Die Sanierung der Fahrbahn und der Kanalisation Ottostraße .in Marxloh ist endlich abgeschlossen (ein Jahr Vollsperrung; Baubeginn 2005)!

2008-03 : Ausstellungseröffnung in Dinslaken, Stadtbibliothek, Volkshochschule. Melancholische Schwarzweiß-Fotografien vom Weltkulturerbe in Potsdam und Wörlitz.

2008-01 : Fine Art Prints mit High-Tech 12-Pigmentfarbendrucker Canon IPF auf Fine-Art-Print Materialien. In der Folge Erforschung der Erweiterung gestalterischen Möglichkeiten durch diesen Druckertyp. Die Vorbereitungen für die Ausstellung in Dinslaken, Stadtbibliothek im März 2008 laufen.

2007-03 : Wir trauern um Walter Bochynek (Juli 1925-Februar 2007) und um Josef Bentler (Mai 1927-Mai 2007). Die geplanten Ausstellungen und alle anderen Aktivitäten werden auf 2008 verschoben.

2006 : Die Werkstatt für Didaktik und Methodik zeigt eine Werk-Ausstellung der Galerie

2004 : Elemente der künstlerischen Fotografie der Gegenwart.
Konzept für eine Seminarreihe, eingereicht an der UDK Universität der Künste Berlin. Duisburg 2004

2004 : Didaktisch-methodisches Konzept zu einer Seminarreihe
    "Digitalfotografie als Element hypermedialer Systeme". Duisburg 2004

2004 : Fortführung der Arbeiten in der Werkstatt für Didaktik und Methodik der Photographie mit Galerie. Vorbereitung der Ausstellung in der Orangerie des Kloster Kamp zum Weltkulturerbe in Industrielandschaften und Landschaftsparks.

2003 : Beginn der Arbeiten zur Realisierung der Werkstatt für Didaktik und Methodik der Photographie. Die Räume werden als didaktisch-methodische Werkstatt für Photographie mit Präsentationsmöglichkeiten als Galerie konzipiert.

2002 : Didaktisch-methodisches Konzept zur Realisierung eines interaktiven hypermedialen Systems, konkretisiert am Beispiel der Digitalisierung von Unterrichtsmedien. Duisburg 2002

2001 : Peter Bochyneks photographische Arbeiten für die IBA sind an das Ruhrland-Museum (heute Ruhr-Museum) in Esssen gegangen. Mindestens 50 Bilder/ Negative/ Dias zu IBA-Emscherpark-Projekten befinden sich nun nach Ende der IBA im Essener Museum. IBA= Internationale Bauausstellung Nordrhein-Westfalen 1990-2000, Leitung: Prof. Dr. Ganser

2001 : Konzept für die Erfassung und Bereitstellung von Unterrichtsmedien in digitalen Präsentationsformen. Duisburg 2001

2000 : Didaktisch-methodisches Konzept "Fotografieren mit Digitalkameras" sowie:
Assistenten-Bildungsgangskonzept mit Projektschwerpunkt "Neue Medien". Duisburg 2000

1999 : Peter Bochynek stellt den überwiegenden Teil der großformatigen Bilder zur Ausstellung des Goethe-Instituts in Hongkong zur dortigen Präsentation von Nordrhein-Westfalen (Filmstiftung NRW, Leitung: Herr Dieter Kosslick, ab 2000 Leiter der Internationalen Filmfestspiele Berlin ("Berlinale")

1999 : Kurskonzept: Aktuelle Entwicklung der Informatik, Medientechnik. Duisburg 1999

1997 : Fotoausstellung "Power of our Colours in Work, Love and Celebrate" im Rathaus Duisburg-Hamborn (Plakat mit Motiv "Große Spiegelung")

1994-08-22 : Peter Bochynek erhält aus der Hand des Oberbügermeisters der Stadt Duisburg, Herrn Josef Krings die Stadtmedaille der Stadt Duisburg. Mit Ablauf der Ratsperiode 1994 verlässt Peter Bochynek nach über 20 Jahren Tätigkeit die tagesaktive Kommunalpolitik, um mehr Zeit für didaktisch-künstlerische Projekte einsetzen zu können, mit dem Ziel einer beruflichen Tätigkeit an einer Hochschule.

1993 : Aufbaukurs Fotografie. Duisburg 1993

1992 : Grundkurs Fotografie. Duisburg 1992

1990 : Fachleitung Fototechnik und Fotogestaltung, unter anderem am Robert-Bosch-Berufskolleg, dort Leitung des Fotolabors

1988 : Projektbuch Fachwissen Technologien der Umformung. Duisburg 1988

1987 : Lehraufträge Uni Duisburg in Fachdidaktik 1987 und folgend

1987 : Projektbuch Fachwissen Metallurgie (Thyssen Ruhrort, Meiderich und Hamborn). Duisburg 1987

1983 : Literaturunterricht als Beitrag zur Selbstreflexion, exemplarisch dargestellt durch eine Unterrichtsreihe zur Beziehungproblematik [...] Einschl. Bildinterpretation Malerei und Fotografie. Duisburg/Dortmund 1983

1980 : Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Kollegstufenversuch NRW in der Stahlindustrie Duisburgs, Uni Duisburg und Bundesinstitut für Berufsbildung

1962 : Erste eigene Kamera, erste Fotos

1907 : Das Gebäude Ottostr. 50 in Marxloh wird fertig gestellt

 

 

 

 

 

 
     

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