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Fachdidaktik
Essentials
 
Fachdidaktik Photographie
 
 
Elemente der Theorie und Praxis der Photographie
 
     
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1. Fachdidaktik der Photographie: Theorien, Thesen und Essentials zur Fachdidaktik der Photographie

1. Das erkenntnisleitende Interesse entsteht im Medium von Arbeit, Herrschaft und Sprache (Vergl. Habermas, Jürgen: Technik und Wissenschaft als "Ideologie", 1968). Das erkenntnisleitende Interesse auch der Photographie -vorausgesetzt ihre Intention ist Erkenntnis- entsteht im Medium von Arbeit, Herrschaft und Sprache.

2. Die Klage über das verlorene Schöne (Schiller, Friedrich: Nänie. Auch das Schöne muß sterben. Sammlung: Gedichte: 1800) ist oft der emotionale und motivationale Ausgangspunkt der Fotografie.

3. Die Photographie steht immer in einem kulturellem Zusammenhang. Fragestellungen in Bezug auf Ästhetik, Psychologie, Literatur, Technik, Gesellschaft, Politik, Geschichte etc. sind essentiell für Photographie, da diese stets über das Abgebildete an sich hinaus weist (Bochynek).

4. Die Fachdidaktik der Fotografie nach Peter Bochynek orientiert sich didaktisch und methodisch an dem Konzept von Ingo Scheller:
Erfahrungsbezogener Unterricht (Königstein.: Scriptor 1981).
Die Kategorien Aneignung, Verarbeitung und Veröffentlichung von Erfahrungen konstituieren den humanistischen Ansatz Schellers. Lernweisen und Lernsituationen sollen auf sinnlich-ästhetische und soziale Weise den Lernenden ermöglichen, auch komplexe und abstrakte Zusammenhänge sich produktiv und erfahrungsbezogen anzueignen. Essentials des erfahrungsbezogenen Unterrichts nach Scheller sind Gesprächs- und Interaktionsformen, Literatur und Fotografie.

5. Fotografieren ist Erkenntnistätigkeit im Rahmen kommunikativen Handelns. Der Fotograf richtet seine Aufmerksamkeit auf Ausschnitte der Realität und hält sie im fotografischen Bild fest. Im Prozess der Entwicklung wird die Aufmerksamkeit weiter focussiert. Die Fotografie wird veröffentlicht und damit der Rezeption zugänglich. Die (genaue) Betrachtung einer Fotografie veranlasst -analog zum Lesen- einen gelenkten Akt der Bewusstseinsschaffung oder -Erweiterung. (Bochynek)

6. Die Fotografie ist ein reflexives Medium. Die Auseinandersetzung mit dem fotografisch Dokumentiertem ermöglicht Erkenntnisse durch Interpretation der Fotografie. Auch Erkenntnisse, die ursprünglich nicht intendiert waren. (Bochynek)

 

   
         
         
         
   

 

   
         
   
2. „Elemente der Fotografie“ Seminarreihe
   
     
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Inhaltsverzeichnis


1. Didaktische Vorüberlegungen


2. Seminar: Theorie und Praxis des Fotografierens

2.1 Fotografie und Kommunikation –Vorbereitung auf fotografische Situationen

2.2 Grundlagen, Traditionen und Konzepte des Fotografierens

2.3 Arbeiten in exemplarischen fotografischen Situationen


3. Seminar: Elemente zur Ästhetik und Geschichte der Fotografie, Leben und Werk ausgewählter Fotografen


4. Seminar: Handwerkliche, künstlerische und experimentelle Verarbeitung des fotografischen Rohmaterials in der Dunkelkammer


5. Seminar: Erfassung und Verarbeitung von fotografischem Rohmaterial und Bearbeitung im gestalterischen digitalen Workflow

5.1 Sicherung und Ordnung des fotografischen Rohmaterials auf PC sowie gestalterische Grundbearbeitung mit Adobe Lightroom

5.2 Gestalterische Verarbeitung des fotografischen Materials mit spezifischen EBV-Programmen und Plug-Ins, zum Beispiel mit Adobe Photoshop

5.3 Finale Gestaltung des fotografischen Materials und Veröffentlichung von Fotografien in verschiedenen Veröffentlichungsformen


6. Seminar: Weiterführende Gestaltung von Veröffentlichungsformen


7. Seminar: Reflexion von gesellschaftlichen Phänomene und Prozesse u.a. unter ästhetischen Gesichtspunkten in künstlerisch-wissenschaftlicher Arbeit werden. Umsetzung der Einwirkung auf gesellschaftliche Prozesse mit künstlerisch-wissenschaftlichen Mitteln und Methoden.


8. Literatur

 

   
   

Seminarreihe „Elemente der Fotografie“

1. Didaktische Vorüberlegungen


Fachdidaktik der Fotografie
Die Fachdidaktik der Fotografie befasst sich mit der Lehre, welche die Entwicklung der fotografischen Kompetenzen in einem geplanten Unterrichtsgeschehen ermöglicht. Das hier vorgelegte fachdidaktische Unterrichtskonzept basiert auf den wissenschaftlichen Kenntnissen zur Fachdidaktik und den praktischen Erfahrungen des Verfassers mit Unterricht zur Fotografie an einem Berufskolleg und in der Erwachsenenbildung etwa ab dem Jahr 1990 und stellt eine Weiterentwicklung des Konzepts von 2004/2005 dar, welches an der Universität der Künste in Berlin UDK eingereicht wurde. Bereits 2005 wurde hier die Kompetenzentwicklung der Lernenden und die Lernortorientierung berücksichtigt.
Ein intensiver kontinuierlicher wissenschaftlicher Diskurs, also eine fachdidaktische Auseinandersetzung zum Unterricht "der Fotografie" ist nach Wissen des Verfassers nicht der Fall, obwohl "die Fotografie" inzwischen an vielen Hochschulen gelehrt wird. Das hat sicherlich einerseits mit der revolutionären Entwicklung in der Fotografie und andererseits mit der Tradition der Fotografie selbst zu tun, die ja nun eine sehr praktische Tätigkeit ist, bei der ein gestalterisch begabter Mensch auch ohne Ausbildung quasi instinktiv zu hervorragenden Ergebnissen kommen kann. In der Tradition der Ausbildung zur Fotografie ist die Meister-Lehrling Konzeption mit sehr direkter Interaktion der beteiligten Personen vorherrschend, und das nicht nur in Handwerk, Dienstleistung und Industrie, sondern auch an Hochschulen. In der Phase der Revolution hat diese Konzeption Vorteile.
Der Verfasser des vorliegenden Konzepts lebt letztendlich auch und zwar bis heute einen Bildungsweg mit den beschrieben Interaktionen. Gleichwohl soll das vorliegende Konzept eine Grundlage darstellen, die aktuelle Komplexität der Fotografie mit gestalterischem und beruflichem Anspruch darzustellen und in Lehrveranstaltungen strukturiert vermittelbar zu machen. Die verwendeten Begriffe Kompetenzen erwerben/ entwickeln/ sich aneignen weisen auf durchaus unterschiedliche wissenschaftliche "Schulen" hin. Als These geht der Verfasser in der Praxis davon aus, dass der Erwerb von Kompetenzen ein menschlicher Entwicklungsprozess ist, der durch den idealtypischen Ablauf in Aneignung, Verarbeitung und Veröffentlichung begreifbar wird.


Entwicklung und Realisierung der Seminarreihe:
Die einzelnen Kurse sind methodisch als Workshop bzw. Werkstatt ausgelegt, Studierende erwerben bzw. entwickeln nach diesem Konzept in strukturierten Teilbereichen, also den "Elementen der Fotografie" Kompetenzen.
Das vorliegende didaktisch-methodische Konzept wurde entwickelt aus Elementen, welche in Erwachsenenbildung, Lehrerbildung, aber auch in Oberstufenkursen bereits erprobt wurden, ebenso in Bildungsgängen, in denen eine vertiefte Medienkompetenz erreicht werden sollte.
Gedanklich-planerisch sind für die Fotografen- oder Designerausbildung an Hochschulen bereits wesentliche Überlegungen mit integriert und die Implementation in schon bestehende Systeme ist Bestandteil des vorliegenden Konzepts. Durchgespielt wurde das Konzept anhand aktueller Semesterpläne von Hochschulen verschiedener Rechtsstruktur, aber mit affinen Fachbereichen. Es ist davon auszugehen, dass an jeder Fachhochschule, Hochschule für Künste oder an jeder ähnlichen Lehreinrichtung erheblich bessere Voraussetzungen für das Lehrvorhaben "Elemente der Fotografie" anzutreffen sind als die Bedingungen an einer Kollegschule und Fachschule für Technik, an der das Konzept der "Elemente der Fotografie" ursprünglich entwickelt und erprobt wurde.


Lernort Multimedia/ Elektronische Bildbearbeitung
Sehr wichtig für solch einen Lernort ist das Vorhandensein eines vollständigen PC-Arbeitsplatzes für jeden Lernenden. Geräte wie hochwertige Drucker oder Scanner könnten hingegen als Netzwerkressourcen eingerichtet werden.
An Software sollte vorhanden sein: Ein schneller Medienbrowser, ein Fotoverwaltungsprogramm mit weitreichenden RAW-Entwicklungsfähigkeiten wie Adobe Lightroom, ein finales trickreiches EBV- und Ausgabe-Programm wie Adobe Photoshop. Weiterhin Programme zur Erstelllung von Veröffentlichung im WWW wie Dreamweaver oder andere Webeditoren.
Ein PC ist für EBV umso besser geeignet, wenn er zum Einsatzzeitpunkt ein Preis-Leistungs-Optimum bezüglich CPU, Arbeitsspeicher, Festplatten-Performance, -Kapazität bei optimaler Mainboard-Basis und Peripherie bietet. Zum aktuellen Zeitpunkt sind dies CPU-Systeme basierend auf Intel Quadcore einerlei, ob im MAC oder MS-PC. Zur Datensicherung sollten alle Arbeitsergebnisse mindestens 3-fach gesichert werden, die entsprechenden dafür notwendigen Festplatten sind preisgünstiger geworden, so dass die notwendige Dreifach-Sicherung bezahlbar geworden ist.
Als geeignete und zukunftssichere Betriebssysteme können Mac-OS-X und Windows ab Windows 7 gelten.
An diesem Lernort werden die fotografischen Datensätze für ihre Ausgabe entweder im WWW in verschiedenen Geräten oder für die Druckvorbereitung bearbeitet.


Lernort Fotostudio
Ein gut ausgestattetes Fotostudio sollte vorhanden sein, da die Standards als bekannt vorausgesetzt werden, soll hier zunächst nicht ausführlich darauf eingegangen werden. Beim Einsatz von Digitalkameras entsteht kein so erheblicher Ausstattungsunterschied zum herkömmlichen Fotografieren. Die Geräte sollten dauerbelastbar sein und die Blitzköpfe sollten eine hohe Blitzfolge ermöglichen, um auch in der Gruppe zügig arbeiten zu können. Dauerlicht, besonders mit LED oder ein Atelier mit Naturlicht wäre natürlich auch sehr gut, am besten, man hätte die freie Auswahl.


Lernort Fotolabor
Mancherorts werden die herkömmlichen Lernorte Fotolabors abgeschafft. Ich halte das aus didaktischen, methodischen, künstlerischen und konservatorischen Gründen für übereilt. Besonders das Schwarz-Weiß-Labor halte ich noch für unverzichtbar, aber auch das Farblabor hat noch eventuell seine Berechtigung. Der Fotograf der Gegenwart sollte beides kennen. Angesichts der weiteren Vielfalt von älteren Techniken bei einem künstlerischen/ konservatorischen Ausbildungsschwerpunkt sicherlich nicht ganz auszublenden.

Lernort Werkstatt Großformat Inkjet-Drucker
Die Großformat Inkjet-Drucker von Epson und Canon sind Bestandteil der digitalen Revolution der Fotografie. Qualität und Haltbarkeit entsprechen den Ergebnissen eines sehr guten Fotolabors. In vielen Bereichen sind diese Drucker sogar als überlegen anzusehen. Die Vorbereitung der Prints und das Ausdrucken ist genauso eine Fachkompetenz oder ein "Kunst" wie die Ausarbeitung im Fotolabor, daher essentiell für die aktuelle Lehre "der Fotografie".


Lernort Location
Die Auswahl der richtigen Location ist bereits eine Kunst für sich, und kein Fotograf dürfte sie „ungestraft“ vernachlässigen. Deswegen konstituieren Suche und Bildgenese in Bezug auf Locations wichtige Lernfelder.
Locations im fotografischen und filmischen Sinne sind Orte, die etwas Besonderes haben. Sie sind prinzipiell einmalig, sie haben eine hohen (Wieder-)Erkennungswert, sie bringen etwas herüber: Sie haben Authentizität, „Spirit“, Leben, Realität oder Mythos.... mit welchen Worten man die ästhetischen Besonderheiten dieser besonderen Orte auch immer zu fassen versucht. Eine Studio-Aufnahme kann das eigentlich nicht haben. Aber: Wie immer, es gibt Ausnahmen von der Regel.
Erwünschte Lernvoraussetzungen der Teilnehmer der Seminarfolge
Besitz einer Kleinbild-Spiegelreflexkamera und einer Digitalkamera (vorzugsweise SLR), Kenntnis der wichtigsten Funktionen
Grundlegende fotografische Praxiserfahrungen, d.h. eigene Bilder, die mit herkömmlicher oder Digitalkamera gestaltet wurden, sind bereits vorhanden
Kenntnisse im Umgang mit Software/ Hardware; Interesse und Allgemeinwissen in Bezug auf die Kursthemen.


Zielsetzung der Seminarfolge
Aneignung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich der „Elemente der Fotografie“. Erkenntnis von Zusammenhängen in Hinblick auf Kommunikation, Technik, Ergonomie und Ästhetik. Konkret sollen folgende Kompetenzen erworben werden:

- Bereitschaft und Fähigkeiten zur gestalterischen Tätigkeit „Fotografieren“
- Fähigkeit des Fotografen zur (Selbst-) Reflexion und zum Diskurs
- Stete Beachtung von Fotografie als Kommunikationsmedium
- Beachtung ästhetischer Grundsätze oder deren bewusste Umkehrung
- Planung und Realisierung fotografischer Tätigkeiten
- Umgang mit Analog- und Digitalkameras als gestalterische Werkzeuge
- Umgang mit Licht- und Studiotechnik als gestalterische Werkzeuge
- Umgang mit Menschen am Set und im Team
- Beherrschung fotografischer Situationen und Aufträge
- Bearbeitung des herkömmlichen und digitalen Rohmaterials im Hinblick auf Veröffentlichungsformen
- Realisierung der Veröffentlichungsformen
- Bereitschaft zum weiterführenden Lernen im gestalterischen Umfeld („lebenslanges Lernen“)


Konkretisierung der Seminarfolge
Im Folgenden wird eine beispielhafte Konkretisierung der inhaltlichen und zeitlichen Struktur der Seminarreihe „Elemente der Fotografie“ vorgestellt.

 

2. Seminar: Theorie und Praxis des Fotografierens


2.1 Fotografie und Kommunikation –Vorbereitung auf fotografische Situationen

Zunächst soll das Kurskonzept vorgestellt werden mit Konkretisierung der Kursziele/Kompetenzen und Vergabe von Themen für Kurzvorträge der Studierenden zu den abgesprochenen Themen.
Exemplarisch-begrifflich sollen hier einige Beziehungs- und Kommunikations-Effekte der Fotografie konkretisiert werden ohne Anspruch auf Vollständigkeit, wobei sich (das liegt in der Natur der Sache) die Bereiche überschneiden. Selbstverständlich ist der Diskurs zu diesen Themen im Sinn der Sache.


1. Wahrheitsgemäße Dokumentation realer Situationen oder Gegenstände mit größtmöglicher Objektivität für die dokumentarische Fotografie, z.B. Dokumentation mit größtmöglicher Objektivität für Gutachten, für Gericht, als Grundlage für Konstruktion oder Schadensnachweis etc.
2. Wahrheitsgemäße Dokumentation realer Situationen mit größtmöglicher Intersubjektivtät in der Reportagefotografie
3. Möglichst vorteilhafte Präsentationen von Gegenständen, mit dem Ziel für diese zu werben und diese zu verkaufen
4. Möglichst vorteilhafte Präsentationen und Darstellung von Personen oder Personengruppen, z.B. mit den Zielen:
- ein positives Image in der Öffentlichkeit zu erzeugen
- für sich oder andere zu werben
- das Selbstvertrauen der Abgebildeten zu stärken
- ästhetische Werke zu schaffen
- ...
5. Fotografieren als Lebenskunst, Lebensweise (als Modus Vivendi) oder künstlerische Tätigkeit
6. Experimentelle Fotografie (spielerischer Umgang mit Fotografie bzw. bewusste Verletzungen von überkommenen photographischen, gesellschaftlichen oder ästhetischen Normen).
7. Historizität und psycho-soziale Aspekte der Fotografie
8. Fotografie als Medium der Selbstreflexion und Therapie
9. Fotografie als Widerspiegelung der Beziehungssituation
10. Fotografie als Sprache und Kommunikationsmedium

Jeder, der photographisch tätig ist, sollte sich bewusst machen, ob er für sich ganz allein fotografiert (als Lebensart z. B.) oder, wie es meist der Fall ist, in einem bestimmten Beziehungs- und Kommunikations-Zusammenhang mit anderen Personen seine fotografische Tätigkeit ausübt. Die ohnehin schon große (künstlerisch-technische) Komplexität der Tätigkeit „Fotografieren“ wird noch gesteigert in einem kommunikativen Gesamtzusammenhang.
Die sprachlich-begriffliche Kommunikation (einschließlich der immer vorhandenen Meta-Kommunikation sowie metakommunikativer Beziehungsorientierung) wird noch ergänzt durch die ikonisch-imaginäre bzw. die realistisch-dokumentarische Bildkommunikation.


2.2 Grundlagen, Traditionen und Konzepte des Fotografierens

-Vorstellung des Kurskonzepts, Konkretisierung der Kursziele/Kompetenzen

-Vorgaben und konkrete Aufträge im Rahmen des Kurses

- Grundlagen des Fotografierens mit diversen Kamerasystemen an praktischen Beispielen

>Traditionen und Konzepte der Fotografie
>Kamerasysteme, ihre Eigenschaften insbesondere bezüglich gestalterischer Arbeit
>Kamerasysteme, Vorteile und Nachteile von Analog und Digital
>Objektive, ihre Eigenschaften insbesondere bezüglich gestalterischer Arbeit
>Kamerazubehör: Blitzgeräte, Filter, etc.: Eigenschaften, insb. bzgl. gestalterischer Arbeit
>Inbetriebnahme der Kamera, Umgang mit den Funktionen
>Neue Möglichkeiten von digitalen Kameras in der Aufnahmepraxis
>Übersicht: Filme und deren Eigenschaften
>Fotografieren mit manueller Einstellung der Parameter
>Fotografieren mit Automatik
>Blitzfotografie: Manuelle Einstellung/ Automatiken
>Speichermedien, Übertragung von Bilddateien von der Kamera zum PC
>Sicherung und Archivierung des Bildmaterial


- Fotografieren mit technischem und gestalterischem Anspruch

>Traditionen und Konzepte der Fotografie
>Fotografie und Kommunikation
>Manuelle Einstellungen und automatikunterstütztes Arbeiten (Diskurs)
>Anwendung erweiterte Kenntnisse zur Fototechnik, selbstständig arbeiten
>Blitzfotografie mit Kamerablitz, Systemblitz und Studioblitz
>Strategien beim Fotografieren mit Programmen/ Blitzprogrammierung
>Einsatz von Effekten und Filtern
>Verfremdungstechniken bei der Aufnahme
>Dateiformate und ihr optimaler Einsatz im Workflow
>Weißabgleich-Strategien
>Strategien bei digitalen Eingriffen (Tonwerte, Kontraststeuerung, Schärfe, Farbmanagement,...)
>Weiterverarbeitung der Kamerabilder mit EBV


2.3 Arbeiten in exemplarischen fotografischen Situationen

Im Kursverlauf werden exemplarische Situationen des Fotografierens durchgespielt, um die gestalterischen, kommunikativen und technischen Möglichkeiten der Fotografie zu erfahren. Zunächst wird aus der Gruppensituation heraus gearbeitet, damit die Kursteilnehmer erfahren, dass auch diese Tätigkeit im Team sinnvoll sein kann. Neben der Erfüllung von vorgegebenen Aufträgen sollen auch eigene Erkundungen, Erfahrungen und Vorstellungen fotografisch realisiert werden.

-Mensch, Fotografie, Kommunikation und Beziehung
-Urheber, Bildautor, Reporter, Künstler:
-Beispiele aus den Werken der Photographie und der Arbeit wichtiger Fotografen
-Auswahl und Vorbereitung von fotografischen (menschlichen) Situationen
-Auswahl und Vorbereitung von fotografischen Locations (Background, Landschaft)
-Aufnahmepraxis in der näheren „fotografischen“ Umwelt:
>Praktische Fotografie im Bereich der Hochschule
>Fotografie im persönlichen Umfeld, „Heimat“
>Aufnahmepraxis in der weiteren „fotografischen“ Umwelt (Fotoexkursionen):
>Industrieaufnahmen bei Tag/Nacht
>Die Großstadt bei Tag und Nacht
>Historische Gebäude und moderne Architektur
-Garten, Park, Landschaftspark-Ensemble
-Reportage und People (Fotos vom Menschen) Thema z.B.: „Leben in Duisburg“
-„Malen mit Licht“ Gestalterische Fotografie im Studio (Portrait-Workshop)
-„Model-Workshop“ Gestalterische Fotografie im Studio mit Model
- Produkt-Fotografie

 

3. Seminar: Elemente zur Ästhetik und Geschichte der Fotografie,
Leben und Werk ausgewählter Fotografen

Zunächst soll das Kurskonzept vorgestellt werden mit Konkretisierung der Kursziele/Kompetenzen und Vergabe von Themen für Kurzvorträge der Studierenden zu den abgesprochenen Themen.

-Fotografie als abbildendes, künstlerisches und kommunikative Medium:
-Grundlagen der Bildanalyse und Bildinterpretation
-Bildanalyse und Bildinterpretation (vertieft)

-Fotografie als vielseitiges Medium der Gegenwart, Fotografie und WWW

-Der Fotograf als Urheber, Bildautor, Reporter, Künstler, Psychologe...
> Werk und Leben wichtiger Fotografen
>Exemplarisches aus den Werken der Photographie

 

4. Seminar: Handwerkliche, künstlerische und experimentelle Verarbeitung des fotografischen Rohmaterials in der Dunkelkammer

-Grundkenntnisse zur Fototechnik:
Fototechnische Geräte verstehen und bedienen:
Fotolabor: Vergrößerungsgeräte, Objektive, Filter, Hilfsmittel,..

-Grundkenntnisse zu fotografischen Materialien:
Filme, Fotopapiere, Fotochemie

-Grundkenntnisse zu fotografischen Methoden/ Verfahren:
Kontaktprints herstellen
Herstellung von SW- Abzügen (Schwerpunkt)
Experimentelle Verfahren: Fotogramme, einfache Tonungen
Herstellen von Color- Abzügen

-Filmentwicklung, insbes. SW- Film und IR-Film

-Fototechnische Geräte im Fotolabor verstehen und selbstständig arbeiten:
Vergrößerungsgeräte, Objektive, Hilfsmittel etc.
Scharfstellen und Belichten

-Vertiefte Kenntnisse zu fotografischen Materialien:
Filme, Fotopapiere, Fotochemie

-Vertiefte Kenntnisse zu fotografischen Methoden /Verfahren sowie manipulierende Eingriffe :
Nachbelichten, Abwedeln, Einsatz von Masken,...
Herstellung von SW- Abzügen (...Fine Print)
Tonungen, Fotogramme, Colorierungen
Herstellen von Color- Abzügen (Anwendung von Farben-Theorien)
Experimentelle Verfahren:
- Solarisation
- Verfremdende Transferverfahren, z.B. Cyanotypie

- motivspezifische Besonderheiten der Abzüge, z.B.
-Industrieaufnahmen bei Tag/Nacht
-Großstadt bei Tag und Nacht
-Historische Gebäude und moderne Architektur
-Studio-Fotografie: Portrait
-Reportage und People (Fotos vom Menschen)

-Filmentwicklung ( Colornegativfilm C41, Dia E6)

-Arbeiten mit Scannern; Ausgabe für den Monitor
oder für den Druck (Arbeitsfolge, Qualitätskriterien)

 


5. Seminar: Erfassung und Verarbeitung von fotografischem Rohmaterial und Bearbeitung im gestalterischen digitalen Workflow

5.1 Sicherung und Ordnung des fotografischen Rohmaterials auf PC, gestalterische Grundbearbeitung mit Adobe Lightroom

-Erfassung und Sammlung/ Übertragung der digitalen Quelldateien auf ein Sicherungssystem

-Klärung der unterschiedlichen digitalen Quellformate (abhängig vom jeweiligen Hersteller der Digitalkamera) sowie deren spezifischen Eigenschaften, Vor- und Nachteile

-Sichtung, Sortierung und Selektion der Quelldateien. Ordnung von Motiv, Motivgruppe, Menge,
Bearbeitungsstatus und Sicherungsstatus

-Diskussion und Entscheidung der weiteren Vorgehensweise. Aufstellung von Maßstäben.
Aufgabenübernahme durch Seminarteilnehmer
-Erarbeitung von Maßstäben für die Bewertung von Bildqualität
-Erarbeitung von Kriterien zur übersichtlichen Speicherung der Quelldateien
-Erarbeitung der technischen Grundlagen zu Speicherung von Bilddateien in PC Systemen
-Grundlage des digitalen Bildes: Pixel, Farbtiefe, Auflösung, Dateigröße, Druckgröße, dpi, lpi,...

-Bearbeitung der Rohdateien mittels Lightroom, Optimierung der Parameter bei der Grundbearbeitung
-Weißbalance, Tonwertkorrektur
-Bildteile selektieren und optimieren
-Ausflecken mittels Stempelwerkzeug
-Verwendung von Scharf- und Weichzeichner
-Nachbelichten und Abwedeln

-Vorläufige Ergebnissicherung, Selbstreflektion, Gruppenreflexion


5.2 Gestalterische Verarbeitung des fotografischen Materials mit spezifischen EBV-Programmen und Plug-Ins, zum Beispiel mit Adobe Photoshop

-Aneignung der Grundlagen der elektronischen Bildbearbeitung
-Grundeinstellungen/ erweiterte Einstellungen zu Photoshop
-Farbräume: RGB, LAB,CMYK
-Gradationskurven
-Bildteile selektieren und optimieren
-Ausflecken mittels Stempelwerkzeug
-Bildmanipulation mittels Verflüssigen
-Verwendung von Scharf- und Weichzeichner
-Nachbelichten und Abwedeln

-Vorläufige Ergebnissicherung, Selbstreflektion, Gruppenreflexion

-weiterführende Techniken
-Verwendung von Ebenen und Kanälen
-Verwendung von Freistellern und des "Verflüssigen"-Werkzeugs
-Experimente mit Filtern und Plug-Ins
-Erstellen von Composings

-Exkursion bzw. Praxisphase: Agentur, Redaktion, Druckerei, Fachmesse etc. (Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung)


5.3 Finale Gestaltung des fotografischen Materials und Veröffentlichung von Fotografien in verschiedenen Veröffentlichungsformen

-Materialauswahl -Vorbereitung fotografischer Veröffentlichungen; Überlegungen zur Form der Veröffentlichung
-Album, Portfolio, Kurzpräsentation
- Lichtbildmediaschau, Fotoausstellung , Mappe, Präsentation

-Überlegungen zu den Kommunikationszielen der Veröffentlichung. Erarbeitung von Textmaterial.
Überlegungen zur Rechtsituation
-Grundlagen der Umwandlung/ Ausarbeitung von Bilddateien für die Veröffentlichungsformen: Netzwerke (Intranet/ Internet), Ausdruck, digitale Dia- bzw. Multimediaschau

-Dateiformate: Eigenschaften, Einsatzgebiete
-Farb-Management für Drucker, für Bildschirm und für Internet
-Fotoeigenschaften für Bildschirmausgabe, Internet/Intranet,
für Beamer-Präsentation, für Druckausgabe
im Vergleich zu herkömmlichen Medien
-Erarbeitung einer digitalen Dia-Schau per Internet/Intranet/Beamer
-Vorläufige Ergebnissicherung, Selbstreflektion, Gruppenreflexion


-Erarbeitung/ Gestaltung von Internet-Seiten z.B. mit HTML-Editor, z.B. Dreamweaver
-Überlegungen zu den Kommunikationszielen der Veröffentlichung. Erarbeitung von Textmaterial
-Überlegungen zur Rechtsituation
-Erarbeitung der Gestaltungs- und Veröffentlichungsmöglichkeiten mit Web-Editoren anhand der Aufgabenstellung und den Perspektiven der Teilnehmer
-Grundlagen und Grundeinstellungen zu Dreamweaver.
-Aneignung von grundlegenden Gestaltungsarbeiten z.B. mit Dreamweaver, z.B. mittels HTML -Bereitstellung von Bilddateien und Beschreibungen auf Internet-/Intranet-Seiten (upload) mit
Dreamweaver (bzw. FTP-Programm)
-Beispiel Fotoausstellung:
-Ausdrucke mit Inkjet (Arbeitsfolge, Qualitätskriterien) herstellen
-Ausstellungsfotos selektieren, Passepartouts herstellen / auswählen,
Rahmen auswählen, Bilder in Passepartouts einpassen und rahmen
-Ausstellungseröffnung (Adresslisten, Einladungen,...) und Ausstellungsraum vorbereiten

 

6. Seminar: Weiterführende Gestaltung von Veröffentlichungsformen

-Aneignung von weiteren Gestaltungsfähigkeiten mit Publikations- und Design-Software

-Aneignung von weiteren Gestaltungsfähigkeiten z.B. mit Adobe Creative Suite

-Ausblick und Überblick bezüglich des Entwicklungsstandes von Publikations-, Netzwerk- und Design-Software

- Methoden des autodidaktischen Lernens, Lern-Communities im Netz

-Planung der Weiterführung, Selbstreflektions-/ Gruppenreflexions-Phase

 

7. Seminar: Reflexion von gesellschaftlichen Phänomene und Prozesse u.a. unter ästhetischen Gesichtspunkten in künstlerisch-wissenschaftlicher Arbeit werden. Umsetzung der Einwirkung auf gesellschaftliche Prozesse mit künstlerisch-wissenschaftlichen Mitteln und Methoden.

-Auswahl und Reflexion relevanter gesellschaftlicher Phänomene und Prozesse
-Zielgerichtete Überlegungen zu einem sinnvollen Einsatz wissenschaftlich-künstlerischer Ansätze
-Konkrete Umsetzung und Realisierung der erworbenen wissenschaftlich-künstlerischen Kompetenzen im realer gesellschaftlicher Praxis

 


8. Literatur


Literatur zu Seminar 2 und 3

1. Gräf, Werner: Es kommt der neue Fotograf! Berlin 1929: Reckendorf (Nachdruck Köln 1978: König)

2. Schönheit: Eine Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts: Chahine, N. und Andere: München 2000: Schirmer und Mosel (Autorisierte dt. Ausgabe des 2000 in Frankreich erschienen Originals)

3. Empfehlenswert sind fast alle Bände der deutschsprachigen Ausgabe der Reihe: Foto Professionell, erschienen im Verlag Laterna Magica oder die englischsprachige Originalausgabe, erschienen im Verlag Rotovision, Schweiz. Sehr empfehlenswert sind die Bände (bzw. je nach gewähltem Schwerpunkt, s.u.):
-Portraitfotografie
-Studio Portrait Photography
-Nachtaufnahmen
-Moderne Produktfotografie
-Stilleben

4. Jorns, Andreas: Das Blitz-Kochbuch. Heidelberg 2012: dpunkt

5. Diverse Autoren: Künstler.... München Berlin London NY 2009: Prestel


Literatur zu Seminar 4

- (frühere) Publikationen der Herstellerfirmen der im Seminar verwendeten Fotomaterialien: Tetenal, Ilford, Kodak, Maco, Fuji, Agfa, Konica etc.

- Creative Darkroom Techniques. Eastman Kodak 1974 deutsche Übersetzung 1978: Ideen für kreative Bildgestaltungen

- Ausgaben der (eingestellten) Fotolabor-Fachzeitschrift

Literatur zu Seminar 5.1 und 5.2

Anmerkung: Grundlegende Literatur zu Photoshop etc. ist in großer Auswahl am Markt. Ein bestimmtes Werk sticht allerdings nicht hervor. Der kritische Vergleich wäre eine spannende Aufgabe.
Die meisten Studierenden haben schon Grundkenntnisse in Photoshop, so dass an einer Hochschule die Basics als bekannt anzusehen sind. Im folgenden sind einige exemplarische Lehrbücher aufgeführt.

1. Evening, Martin: Adobe Photoshop Lightroom 4 -LR4. Das offizielle Handbuch für Fotografen (Verlag Pearson Photo, 2013) (Gebundene Ausgabe, deutsche Sprache) Zu LR5 nur in englischer Sprache
2. Bruce Fraser, Jeff Schewe: Real World Image Sharpening with Adobe Photoshop, Camera Raw, and Lightroom (Taschenbuch, ausschließlich Englischsprachige Ausgabe erhältlich)
3. Margulis, Dan: Photoshop Farbkorrektur. München: Addison-Wesley 2007
4. Margulis, Dan: Photoshop LAB Color. München: Addison-Wesley 2006

5. Birgit Nitzsche, Karsten Rose: Digitales Face-und Bodystyling. München: Addison-Wesley 2009

6. Eismann, Katrin: Photoshop Retusche und Restauration. München: Addison-Wesley 2006


Literatur zu Seminar 5.3

1. Kentie, Peter: Web Graphics. München 2000: Addison Wesley

2. Koch, Daniel: Suchmaschinenoptimierung. München 2007: Addison Wesley

3. Fries, Christian: Mediengestaltung. München, Wien 2002: Hanser (fv)

4. Turtschi, Ralf: Mediendesign. Zürich/ Sulgen 2000: Niggli

7. Cavanaugh, Sean: Type Design. Zürich 1997: Midas

Weiterführende Literatur zu Seminar 2 und 3:


Allgemeine Übersicht:

-Magic Moments- Leica. Nicole Rubbe, Leica AG (Hg.): Solms/ Köln/ München 1994: Moser (für Leica AG)

- Empfehlenswert sind (s.o.) fast alle Bände der deutschsprachigen Ausgabe der Reihe: Foto Professionell, erschienen im Verlag Laterna Magica oder die englischsprachige Originalausgabe, erschienen im Verlag Rotovision, Schweiz.


Portraitfotografie:

-Bull, Clarence Sinclair: Clarence Sinclair Bull: Starfotograf bei MGM. München 1989: Schirmer/ Mosel

-Newton, Helmut: Portaits. Bilder aus Europa und Amerika. München 1990: Schirmer/ Mosel

-Jeanloup Sieff- 40 Jahre Fotografie. Köln 1996: Taschen (Französische Originalausgabe Paris 1990: Contrejour)

-Jeanloup Sieff: Photographien. München 1983: Schirmer/ Mosel (Frz. O-Ausgabe Paris 1982: Contrejour)

-August Sander. Menschen des 20. Jahrhunderts. Studienband. Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur Köln; konzipiert von Susanne Lange und Gabriele Conrath-Scholl. München nn: Schirmer/ Mosel
-August Sander. Menschen des 20. Jahrhunderts. Gesamtausgabe in 7 Bänden: Photogr. Sammlung / SK Stiftung Kultur, Köln (Hg.). Bearbeitet und neu zusammengestellt von Susanne Lange, Gabriele Conrath-Scholl, Gerd Sander: München nn: Schirmer/Mosel

Landschaftsfotografie:

-Becher, Bernd & Hilla: Industrielandschaften. Photographien: München nn: Schirmer/ Mosel

-Adams, Ansel: Unberührte Landschaften. Andrea G. Stillman (Hg.): München 1990: Christian

-Maier-Solg, Frank/ Greuter, Andreas: Landschaftsgärten in Deutschland. Stuttgart 1997:DVA

Lang, Horst: Als der Pott noch kochte. Photographien aus dem Ruhrgebiet: München nn: Schirmer/ Mosel


Modefotografie:

Newton , Helmut. Pages from the Glossies. Facsimiles 1956-1998.: June Newton & Walter Keller (Hg.). Zürich 1998: nn

10 Years Of Dolce & Gabbana: München nn: Schirmer/ Mosel

Lewis, Herve: Aubade, Augenblicke der Verführung: München 2001: Knesebeck

Techniken der Bildbeeinflussung bei der Aufnahme:

Schminktechniken:
Publikationen der Firmen Kryolan und Grimas, sowie Zeitschriften mit den aktuellen „Trends“ (s.u.)

Fotografische Filter:
- Publikationen der Hersteller von fotografischen Filtern: Heliopan, Schneider (B&W), Lee, Cokin,...
- Tests in einschlägigen Fachzeitschriften

Fotografische Filme:
- Publikationen der Filmhersteller: Ilford, Kodak, Maco, Fuji, Agfa, Konica etc.
- Tests in einschlägigen Fachzeitschriften

Lichtformer, Hintergründe, Studiomaterial:
- Publikationen der Hersteller von Studiolicht: Elinchrom, Multiblitz, Richter, Bowens, etc.
- Tests in einschlägigen Fachzeitschriften


Fachzeitschriften zu Kunst, Fotografie, Design, Mode,..:

-Fotografie: Photographie; digit!; digifoto; Docma (Doc Baumann)

-Design: Page

-Kunst: Art

-Technik: c’t , MacUp, MacWelt


Mode: Vogue, Elle, Madame, Cosmopolitan,…

   
     
 
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