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Magic Gardens

COLOR

Portfolio zu den schönsten Orten in Landschaftsparks

Eine Einladung zum Träumen und zur Meditation

Erinnerung: Die emotionale Stärke der Fotografie

 

   
   

Magic Gardens - Landschaftsparks - DAS Projekt - persönliche Gedanken

Peter Bochynek begann das Projekt Magic Gardens im Jahr 1980 mit einer Serie von Aufnahmen im Park von Schloss Lembeck.
Vorangegangen waren einige Besuche in Jahren zuvor, auch einige fotografische Studien im Jubiäumshain DU-Hamborn
-ein Landschaftspark in Duisburg-Hamborn zwischen Marxloh und Röttgersbach.
Im Laufe der Zeit kamen Bilder aus vielen anderen faszinierenden Parks und Gärten hinzu.
Die Bilder dieses Projekts erzählen Geschichten im Rückblick auf vergangene Schönheit, von Erhalt,
aber auch Geschichten ihrer Wiederauferstehung.
Landschaftparks wie Gärten müssen nachhaltig gepflegt werden und stehen gelegentlich sogar vor der Zerstörung
durch Natur- oder Menschengewalt. So überstand der Park von Babelsberg innerhalb des Eisernen Vorhangs
schwere Zeiten und der Park in Wörlitz war durch das Elbhochwasser stark gefährdet.
Den Bildern sieht man diese Bedrohung nicht an,
das gesellschaftliche Bewußtsein für die Schätze menschlich gestalteter Landschaften ist unverzichtbar für ihren Erhalt.

In diesem Sinne: Viel Vergnügen beim Betrachten der Bilder.

 


Didaktische und methodische Anmerkungen ("making of") zu Magic Gardens

Die hier ausgewählten Color-Aufnahmen stehen entweder in Korrelation zu der Auswahl monochromer Bildern

oder sind notwendig farbig, um eine bestimmte Stimmung widerzuspiegeln

oder einen größeren Realititätsbezug zu ermöglichen

Es handelt sich um analoge und um digitale Bildgebungen, deren unterschiedliche Bildwirkung durchaus sichtbar wird.

   
   

   
   
   
   

2016 Blick auf den "Pleasureground" vom Landschaftspark in Richtungen Süden also in Richtung Duisburg-Mitte

Bildentstehung: Aufnahme 2016 mit Canon SLR System, EBV 2017
Geschichte im Bild: Die kongeniale Landschaftsplanung vom Ende der 80er Jahre
wird nun sichtbar in einer gewachsenen Parklandschaft

Peter Latz und Partner gewannen 1991 den 1989 ausgeschriebenen Landschaftarchitekturwettbewerb zur Gestaltung des Landschaftspark
DU-Nord, LAPADU genannt, der unter ihrer Federführung in den 90er Jahren gestaltet wurde.


Die International Federation of Landscape Architects (IFLA) hat den deutschen Landschaftsarchitekten
Peter Latz von Latz+Partner mit dem Sir Geoffrey Jellicoe Award 2016 geehrt.
Die Jury, die aus je einem Landschaftsarchitekten der fünf Verbandsregionen besteht, begründete ihre Entscheidung so:
„Peter Latz ist einer der prägenden Persönlichkeiten, die verstanden haben,
mit dem zunehmend komplexen Aufgaben der Landschaftsarchitektur und Stadtplanung in den letzten Jahrzehnten umzugehen.“

   
   
   
   

2017 Sandburg im LAPADU

Bildentstehung: Aufnahme 2017 digitales Canon SLR System, EBV 2017

Geschichte im Bild: nn

   
   

 

   
   
   
   

1997 Landschaftspark Wörlitz, Tempel, Sachsen-Anhalt

Bildentstehung: Aufnahme 1997 mit Silbergelatine-Kodak-Infrarotfilm (KIR), EBV Ausarbeitung 2014-2017


Geschichte im Bild: Landschaftspark Wörlitz, der Idealtyp des klassischen deutschen Landschaftsparks
nach englischen und römisch-griechischen Vorbildern

Der Wörlitzer Park in Sachsen-Anhalt, Landkreis Wittenberg wurde unter der Regentschaft
von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740–1817) gestaltet.
Der Park wurde am Wörlitzer See, einem ehemaligen Seitenarm der Elbe angelegt.
Der Park wird durch ein enomes Dammbauwerkvor den Hochwassern der Elbe geschützt.
Die Parklandschaft Dessau-Wörlitzer Gartenreich erstreckt sich insgesamt über eine Fläche von 112,5 Hektar und ist UNESCO-Welterbe.
Der Park wurde als einer der ersten in Deutschland von 1769 bis 1773 angelegt, bis 1813 erweitert.
Er zählt zu den größten deutschen Landschaftsparks nach englischen und römisch-griechischen Vorbildern.
Das Schloss ist der erste klassizistische Schlossbau Deutschlands.
Der Park hatte im Geist der Aufklärung von Anfang an einen Bildungsauftrag in Bezug auf Architektur, Gartenkunst und auch Ackerbau.

Der Park war bereits zur damaligen Zeit mit allen Gebäuden und dem Schloss für jedermann zu besichtigen.
Ausnahmen waren das Graue Haus und die Roseninsel.

Den Garten entwarf der Hofgärtner Johann Friedrich Eyserbeck,
die Bauten im Park führte maßgeblich Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff (1736–1800) als kongenialer Architekt aus.
Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau war in Bezug auf Aufklärung und Gemeinwesen
seiner Zeit weit voraus, selbstverständlich sogar den Preußen.

   
   
   
   
   
   

1997 Landschaftspark Wörlitz, Tempel, Sachsen-Anhalt

Bildentstehung: Aufnahme 1997 mit Silbergelatine-Kodak-Infrarotfilm (KIR), EBV Ausarbeitung 2014-2017
Geschichte im Bild:
Landschaftspark Wörlitz, der Idealtyp des klassischen deutschen Landschaftsparks nach englischen und römisch-griechischen Vorbildern

 

   
   
   
   
   
   

 

 

   
       
   

2017 Schloss Babelsberg, Potsdam, Brandenburg

Bildentstehung: Aufnahme 2017 mit
EBV Ausarbeitung 2014-2017

   
   

   
   

2000: Landschaftspark und Pleasureground Schloss Babelsberg, der Heilige Michael (Drachentöter), Potsdam, Brandenburg

Bildentstehung: Aufnahme 2000 mit Silbergelatine-Kodak-Infrarotfilm (KIR), Gegenlicht
EBV Ausarbeitung 2014-2017


   
   
   
   

 

 

   
   

   
   

2002 Schloss Charlottenhof, Potsdam, Brandenburg

Bildentstehung: Aufnahme 2002 mit Silbergelatine-Kodak-Infrarotfilm (KIR), starkes direktes Gegenlicht
EBV Ausarbeitung 2014-2017

Das Schloss Charlottenhof war der Sommersitz des Kronprinzen Friedrich Wilhelm (1795–1861), ab 1840 König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen.
Es liegt im Schlosspark von Sanssouci unweit der Römischen Bäder und des Grand Palais.
Karl Friedrich Schinkel, unterstützt von seinem Schüler Ludwig Persius, baute auf die Grundmauern des alten Hauses 1826–1829
ein kleines Lustschloss im klassizistischen Stil, nach Vorbild römischer Villen.
Die Namensgeberin war Maria Charlotte von Gentzkow, 1790 bis 1794 Besitzerin des Gutes.

   
         
   
   
   

 

   
         
   
   
   

2000 Pleasureground Schloss Klein-Glienicke, Berlin, Baum und Schloss

Bildentstehung: Aufnahme 2000 mit Silbergelatine-Kodak-Infrarotfilm (KIR), Gegenlicht
EBV Ausarbeitung 2014-2017
Geschichte im Bild: Pleasureground Schloss Klein-Glienicke,
Schloss-Gebäude

   
         
   
   
   

 

 

   
   
   
   

 

   
   
   
   
   
   

 

   
         
   
Zum Abschluss der Reise zu den Magic Gardens:
   
         
   
   
   

 

   
       
         
   

 

 

   
         
         
   

 

   
         
         
         
         
         
         
         
         
         
   
   
   
2016
   
   
   
   

2017 Schloss Babelsberg und Pleasureground, Rekonstuktionsphase, Potsdam, Brandenburg

Bildentstehung: Aufnahme 2017 Color Nikon Digital, EBV 2016-2017
Geschichte im Bild: Die Bauarbeiten zur Rekonstruktion von Schloss und Pleasureground nähern 2017 der Vollendung

   
   
   
   
2013 Pleasureground Schloss Klein-Glienicke, Berlin, Titel: Klein-Arkadien
Bildentstehung: Aufnahme 2014 Color Nikon Digital, EBV 2017
Geschichte im Bild:
Pleasureground Schloss Klein-Glienicke, Kasino-Gebäude
   
         
   
   
   

1998: Florenz, Blick vom Boboli -Giardino di Boboli- auf die Toscana-Landschaft, Italien

Bildentstehung: Aufnahme 1997 Color Film Silbergelatine, EBV 2016-2017
Geschichte im Bild:
Toscana Gartenlandschaft

   
   

Bildentstehung: Aufnahme 2002 mit Silbergelatine-Kodak-Infrarotfilm (KIR), Ausarbeitung 2014-2017
Geschichte im Bild: Florenz von der Gartenseite. Der berühmte Boboli-Garten (Giardino di Boboli) liegt etwas weiter nördlich

Boboli, der Garten der Dynastie der Medici, ist einer der bekanntesten italienischen Landschaftsgärten des 16. Jahrhunderts.
Erschließung durch Wegachsen und breite Kieswege, verschwenderischer Einsatz von Statuen und Brunnen, Aufteilung in halbprivate und öffentliche Bereiche,
die durch klassische Akzente gebildet wurde: Grotten, Nymphen, Gartentempel und Ähnliches.
Die Offenheit des Gartens, der einen ausgedehnten Blick über die Stadt erlaubt, war für die Zeit ungewöhnlich.

   
 
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